Es entstehen Bilder, die dich selbst überraschen und eine eigene Handschrift tragen, weil sie nicht aus Gewohnheit kommen, sondern aus einem direkten Zugang zu deinem Empfinden.

Es wächst ein Vertrauen in das, was sich zeigt. Du triffst Entscheidungen klarer oder lässt Dinge bewusst offen, beides bekommt seinen Raum. Dein Arbeiten wird lebendiger und beweglicher, und genau daraus entwickelt sich eine Qualität, die sich nicht planen lässt, sondern entsteht.

Es gibt Phasen, in denen du für dich arbeitest, und Momente, in denen die Gruppe zusammenkommt. Kurze Impulse geben jeweils eine Richtung vor und öffnen neue Zugänge, ohne etwas festzulegen. Dazwischen entsteht Raum, um auszuprobieren, zu beobachten und eigene Wege zu entwickeln.

  • Wahrnehmungsübungen und fotografische Impulse
  • Arbeiten mit verschiedenen Ansätzen, analog und digital
  • Zeit für eigenständiges Ausprobieren
  • gemeinsames Arbeiten und Austausch in der Gruppe
  • kurze Coaching-Sequenzen zur Einordnung und Reflexion
  • Impulse zu Bildwirkung und künstlerischem Arbeiten